Einreise mit gefälschtem Führerschein scheitert
Mit einer gefälschten Fahrerlaubnis versuchte ein 66-Jähriger nach Deutschland einzureisen.
Neuenburg am Rhein (ots) - Die Bundespolizei stellte das Dokument sicher und leitete ein Strafverfahren ein.
Am Mittwochabend (18.03.2026) kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den russischen Staatsangehörigen als Fahrer bei der Einreise am Grenzübergang Neuenburg am Rhein - Rheinbrücke. Dabei legte der Mann neben seinem abgelaufenen Reisepass, eine Kopie seines französischen Aufenthaltstitels sowie eine russische Fahrerlaubnis vor. Bei der Überprüfung der Dokumente stellten die Einsatzkräfte Fälschungsmerkmale an der Fahrerlaubnis fest. Wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren ein. Im Anschluss erfolgte die Zurückweisung nach Frankreich.
Am Mittwochabend (18.03.2026) kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den russischen Staatsangehörigen als Fahrer bei der Einreise am Grenzübergang Neuenburg am Rhein - Rheinbrücke. Dabei legte der Mann neben seinem abgelaufenen Reisepass, eine Kopie seines französischen Aufenthaltstitels sowie eine russische Fahrerlaubnis vor. Bei der Überprüfung der Dokumente stellten die Einsatzkräfte Fälschungsmerkmale an der Fahrerlaubnis fest. Wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren ein. Im Anschluss erfolgte die Zurückweisung nach Frankreich.
Quelle: Baden-Württemberg