Bundespolizei verhindert Einreise mit Jagdwaffen
Vier Männer versuchten mit ihren Langwaffen nach Deutschland einzureisen.
Neuenburg am Rhein (ots) - Die Bundespolizei verhinderte dies und leitete Ermittlungsverfahren ein.
Am Freitagabend (06.02.2026) kontrollierten die Einsatzkräfte die französischen Staatsangehörigen am Grenzübergang Neuenburg am Rhein - Rheinbrücke. Ein 65-Jähriger sowie drei 67-Jährige, führten jeweils ein Jagdgewehr mit sich. Zudem hatten sie insgesamt 53 Schuss Munition im Gepäck. Da die französischen Waidmänner nicht über die zur Einfuhr erforderlichen europäischen Feuerwaffenpässe verfügten, leitete die Bundespolizei Strafverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Waffengesetzt ein. Da die Männer über französische Jagdscheine verfügten, durften sie die Waffen sowie die Munition behalten. Danach mussten sie wieder zurück nach Frankreich.
Am Freitagabend (06.02.2026) kontrollierten die Einsatzkräfte die französischen Staatsangehörigen am Grenzübergang Neuenburg am Rhein - Rheinbrücke. Ein 65-Jähriger sowie drei 67-Jährige, führten jeweils ein Jagdgewehr mit sich. Zudem hatten sie insgesamt 53 Schuss Munition im Gepäck. Da die französischen Waidmänner nicht über die zur Einfuhr erforderlichen europäischen Feuerwaffenpässe verfügten, leitete die Bundespolizei Strafverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Waffengesetzt ein. Da die Männer über französische Jagdscheine verfügten, durften sie die Waffen sowie die Munition behalten. Danach mussten sie wieder zurück nach Frankreich.
Quelle: Baden-Württemberg