Auseinandersetzung in der Linie S6 bei Schopfheim endet mit polizeilichem Großaufgebot
Nach einer mutmaßlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen in der S-Bahn, kontrollieren Bundes- und Landespolizei mit einem Großaufgebot mehrere Personen am Bahnhof und in der Innenstadt Schopfheim.
Schopfheim (ots) - Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung aufgenommen.
Am Freitag (03.04.2026) soll es gegen 18:00 Uhr, zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendgruppen in der S6 zwischen Steinen und Schopfheim gekommen sein. Drei Tatverdächtige, darunter zwei 18-jährige deutsche Staatsangehörige sowie ein kosovarischer Staatsangehöriger, die nach dem Halt des Zuges am Bahnhof Schopfheim geflüchtet sein sollen, gerieten mit zwei männlichen rumänischen Staatsangehörigen im Alter von 14 und 20 Jahren aneinander. Nachdem ein Zeuge den Notruf alarmierte, trafen mehrere Streifen der Bundes- und Landespolizei am Bahnhof Schopfheim ein. Die Einsatzkräfte stellten die Tatverdächtigen auf dem Bahnhofsvorplatz sowie im Innenstadtbereich Schopfheim. Dabei konnten keine Waffen festgestellt werden. Eine anschließende Absuche nach möglichen Tatwaffen entlang der Fluchtroute verlief negativ. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Bedrohung.
Am Freitag (03.04.2026) soll es gegen 18:00 Uhr, zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendgruppen in der S6 zwischen Steinen und Schopfheim gekommen sein. Drei Tatverdächtige, darunter zwei 18-jährige deutsche Staatsangehörige sowie ein kosovarischer Staatsangehöriger, die nach dem Halt des Zuges am Bahnhof Schopfheim geflüchtet sein sollen, gerieten mit zwei männlichen rumänischen Staatsangehörigen im Alter von 14 und 20 Jahren aneinander. Nachdem ein Zeuge den Notruf alarmierte, trafen mehrere Streifen der Bundes- und Landespolizei am Bahnhof Schopfheim ein. Die Einsatzkräfte stellten die Tatverdächtigen auf dem Bahnhofsvorplatz sowie im Innenstadtbereich Schopfheim. Dabei konnten keine Waffen festgestellt werden. Eine anschließende Absuche nach möglichen Tatwaffen entlang der Fluchtroute verlief negativ. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Bedrohung.
Quelle: Baden-Württemberg