Versuchte unerlaubte Einreise mittels verfälschtem Dokument
Am Freitagabend (27.02.26) kontrollierten Beamte der Bundespolizei beim Sonderhalt in Kehl einen Fernzug.
Kehl (ots) - Dabei wies sich ein guineischer Staatsangehöriger mit seinem Reisepass und dem Foto eines französischen Aufenthaltstitels aus. Die Beamten bemerkten, dass die Gültigkeit des französischen Aufenthaltstitels verändert und das Dokument damit verfälscht wurde. Es bestand der Verdacht der Urkundenfälschung sowie der Versuch der unerlaubten Einreise. Der 23-Jährige wurde beanzeigt, erhält ein 3-jähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot und wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen nach Frankreich zurückgewiesen.
Quelle: Baden-Württemberg