Grenzkontrolle in Kehl: Bundespolizei deckt Ausweismissbrauch auf
Im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen wurde am 25. Januar 2026 ein somalischer Staatsangehöriger von der Bundespolizei in Kehl überprüft.
Kehl (ots) - Der 25-Jährige war mit einer grenzüberschreitenden Straßenbahn von Frankreich nach Deutschland gereist. Gegenüber den Beamten wies er sich mit einem französischen Aufenthaltstitel sowie einer gültigen französischen Asylbescheinigung aus. Bei der genaueren Überprüfung seiner Person und der vorgelegten Dokumente stellte sich jedoch heraus, dass die abgebildete Person eine andere war.
Dadurch erhärtete sich der Verdacht des Missbrauchs von Ausweispapieren sowie der versuchten unerlaubten Einreise.
Auf der Dienststelle wurden die Fingerabdrücke des 25-Jährigen überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen Beleidigung vorlag. Durch das Bezahlen der geforderten Geldstrafe konnte der Mann eine 30-tägige Haftstrafe abwenden.
Die missbräuchlich benutzten Dokumente wurden sichergestellt und dem Mann wurde die Einreise nach Deutschland verweigert.
Dadurch erhärtete sich der Verdacht des Missbrauchs von Ausweispapieren sowie der versuchten unerlaubten Einreise.
Auf der Dienststelle wurden die Fingerabdrücke des 25-Jährigen überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen Beleidigung vorlag. Durch das Bezahlen der geforderten Geldstrafe konnte der Mann eine 30-tägige Haftstrafe abwenden.
Die missbräuchlich benutzten Dokumente wurden sichergestellt und dem Mann wurde die Einreise nach Deutschland verweigert.
Quelle: Baden-Württemberg