Ausweismissbrauch in Kehl: 34-Jähriger Zurückgewiesen
Beamte der Bundespolizei haben gestern Nachmittag (18.01.26) bei der Kontrolle eines Fernreisebusses aus Frankreich an der Europabrücke in Kehl einen Ausweismissbrauch aufgedeckt.
Kehl (ots) - Hierbei zeigte ein 34-Jähriger bei der Kontrolle einen togolesischen Reisepass sowie einen deutschen Aufenthaltstitel vor. Den Beamten fiel auf, dass das Lichtbild im Dokument nicht mit dem tatsächlichen Ausweisinhaber übereinstimmte. Auf Vorhalt gab der senegalesische Staatsangehörige zu, dass es sich nicht um seine eigenen Dokumente handelt. Ihm wurde daraufhin die Einreise verweigert und er wurde nach Frankreich zurückgewiesen. Neben einer Anzeige wegen der versuchten unerlaubten Einreise und des Ausweismissbrauchs, erhält er ein mehrjähriges Einreiseverbot für Deutschland.
Quelle: Baden-Württemberg