Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl am Grenzübergang Bietingen
Beamte der Bundespolizei haben am Grenzübergang Bietingen eine Frau mit einem offenen Vollstreckungshaftbefehl festgestellt.
Bietingen (ots) - Nachdem sie ihre Geldstrafe bezahlt hatte, durfte sie ihre Reise fortsetzen.
Am Dienstagnachmittag (3. Februar 2026) haben Einsatzkräfte der Bundespolizei eine lettische Staatsangehörige am Grenzübergang Bietingen / Thayngen bei der Einreise in das Bundesgebiet kontrolliert. Gegen die 30-Jährige lag ein offener Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Ansbach vor. Das Amtsgericht Ansbach hatte im Oktober 2023 einen Strafbefehl wegen Urkundenfälschung gegen die Frau erlassen, dessen Zahlung sie bislang nicht nachkam. Sie selbst verfügte nicht über die Mittel, die Strafe direkt zu begleichen. Nach einem Anruf bei ihrem Chef in Lettland überwies dieser das Geld auf ihr Konto und sie zahlte die Geldstrafe in Höhe von 3.500 Euro schließlich vor Ort.
Nach Abschluss der Maßnahmen durfte sie ihre Reise fortsetzen.
Am Dienstagnachmittag (3. Februar 2026) haben Einsatzkräfte der Bundespolizei eine lettische Staatsangehörige am Grenzübergang Bietingen / Thayngen bei der Einreise in das Bundesgebiet kontrolliert. Gegen die 30-Jährige lag ein offener Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Ansbach vor. Das Amtsgericht Ansbach hatte im Oktober 2023 einen Strafbefehl wegen Urkundenfälschung gegen die Frau erlassen, dessen Zahlung sie bislang nicht nachkam. Sie selbst verfügte nicht über die Mittel, die Strafe direkt zu begleichen. Nach einem Anruf bei ihrem Chef in Lettland überwies dieser das Geld auf ihr Konto und sie zahlte die Geldstrafe in Höhe von 3.500 Euro schließlich vor Ort.
Nach Abschluss der Maßnahmen durfte sie ihre Reise fortsetzen.
Quelle: Baden-Württemberg