Im Messefahrzeug sind die Module treppenförmig aufeinandergestapelt und auf einem Heckauszug montiert.
Jede der Boxen kommt mit einer Art Schublade, die sich herausnehmen lässt.
Im Messefahrzeug gibt es ein Querbett und zusätzliche Module im vorderen Bereich.
Auf der CMT 2025 hat Re:van den Ausbau in einem MAN TGE gezeigt.
In die Airlineschienen lassen sich weitere Boxen montieren. Auf der rechten Seite im Heck ist die Wasseranlage im Seitenschrank verbaut.
Hier befindet sich auch der Stutzen für die Frischwasser-Betankung, innenliegend, damit er außen nicht das Camper-Innenleben des Fahrzeugs verrät.
Darunter sitzt der Anschluss für die Außendusche.
Fenster, Airlineschienen, Verkleidung und Beleuchtung sind im Ausbau des Basisfahrzeugs mitdrin.
Wer mehr Länge als 1,84 m wünscht, kann das Bett auch zum Längsbett umbauen.
Im Elektropaket ist die Basisausstattung schon drin, gesteuert über ein System von Victron.
Ein Lüfter über dem Bett sogt für Frischluft, die kleinen Fenster für Tageslicht und die LEDs für angenehme Beleuchtung bei Dunkelheit.
In die Airlineschienen können Reisende verschiedenes Zubehör, wie hier eine Leuchte, eingeklicken.
Ein Küchenmodul gibt es schon, es kommt ohne Gas aus.
Je nach Kundenwunsch können die Elemente zusammengesetzt werden.
Ohne den Eichen-Deckel wird die Konstruktion sichtbar.
Wer will kann die Boxen auch zum Beladen entnehmen und dann wieder einsetzen.
So steht der Korpus auf der Aufnahme im Auszug.
Im Querschnitt wird deutlich, wie der Boden in Yachtoptik mit Schienen und Isolierung aufgebaut ist.
Das Bett ist klappbar und wird seitlich in den Airlineschienen fixiert.
Blick in den vorderen Bereich mit Einzelsitz und Küchenmodul.
Im Modul für die Küche ist ein Edelstahlbecken, ein Induktionsherd und ein Auszug für eine Toploader-Kühlbox integriert.
Vor drei Jahren haben Paul Lorenz, Philipp Henkel und Sven Cellary mit der Entwicklung des Systems begonnen.