Mit dem Bürstner B66 hat der Averso einen günstigeren Nachfolger bekommen.
Mit dem Bürstner B66 hat der Averso einen günstigeren Nachfolger bekommen.
Die Polster in der Sitzgruppe sind bequem, der Tisch groß und standfest, die vielen offenen Ablagen am Platz willkommen, Heizung und Gebläse aber recht nah.
Das Bett ist 1,52 Meter breit und 1,98 Meter lang und die Einstiegshöhe ist angenehm. Matratze und Lattenrost entsprechen Einsteigerklassen-Standard, fühlen sich aber angenehm an. Aussicht? Klasse. Einblick? Leider auch.
Dinette statt Rundsitzgruppe: Der Umbau geht fix, doch der Tisch lässt sich nicht verschieben.
Duo-Plissee-Rollos, die man von unten nach oben schließt, böten den nötigen Sichtschutz.
Das Bad des B66 ist zweckmäßig. An Stauraum und Spiegeln mangelt es nicht, an Zugaben wie Papierhalter und Haken und vor allem einer Steckdose schon.
Schöner, großer und pflegeleichter Herd, drei große Auszüge, zwei Steckdosen. Passt alles.
Schnell und leicht zugänglich ist nur die vordere Sitztruhe. Um nach hinten zu gelangen, müssen die Polster weg.
Im hinteren Bereich des Bugbetts hat Bürstner eine Durchlade geschaffen.
Weiß und Holz bringen Helligkeit und Raumgefühl – obwohl es kein Panoramadachfenster gibt.
Die Bugstauklappe ist serienmäßig und erlaubt das Verladen langer Gegenstände unter dem vorderen Teil des Bettes.
Bug, Dach, Heck und Boden sind beim B66 mit GfK beplankt, die relativ dünnen Wände mit Hammerschlag-Alu. Selbstnachstellende Bremsen sind Serie.
Der Grundriss der Bürstner B66 485 TS.