Über 100.015 Kilometer hinweg überzeugte uns die hybride Version des Honda CR-V mit hundertprozentiger Zuverlässigkeit. Der CR-V hinterlässt eine große Lücke im Fuhrpark.
Über 100.015 Kilometer hinweg überzeugte uns die hybride Version des Honda CR-V mit hundertprozentiger Zuverlässigkeit. Der CR-V hinterlässt eine große Lücke im Fuhrpark.
Bis auf die Batterie sitzt die gesamte Antriebseinheit komplett unter der Haube.
Der Antrieb arbeitet sehr effizient, nur unter Volllast entwickelt sich der Benziner zum übermäßig lauten Heuler und fordert zudem sehr viel Sprit.
Wer wohl schwerer ist? Dieser CR-V wiegt jedenfalls maximal beladen 2.240 Kilogramm.
Die serienmäßigen LED- Scheinwerfer fallen beim Honda mit mäßiger Leuchtwirkung und traniger Fernlichtregelung auf.
Gewiss keine Schönheit, aber man arrangiert sich. Cockpit mit Digital-Anzeigen, kleinem Touchscreen, vielen Tasten und praktischer Mittelkonsole.
In die großen Türfächer passen selbst Flaschen mit 1,5 Litern Inhalt.
Hier lassen sich Telefone, Getränke und vieles mehr locker verstauen.
Viel Raum für alle und eine bequeme Rückbank – da reist es sich sehr gemütlich.
Größere CRV-Fahrer sollten beim Beladen des Kofferraums besser den Kopf einziehen.
Kurz vor Schluss muss der Honda CR-V noch einen umfangreichen Check in den Hallen ...
... von GTÜ-Prüfer Struck in Pforzheim überstehen.
Na ja – so viel Rostspuren an einem so zuverlässigen Japaner gibt es selten zu sehen.
Gute Federung, bequeme Sitze und niedrige Abrollgeräusche machen das Reisen angenehm.
„Reichlich Volumen, niedrige Ladekante und 629 kg Zuladung. Viel Gepäck? Immer rein damit“. Michael von Maydell, Redakteur.
„Ein SUV mit echt komfortablem Fahrwerk statt Pseudo-Sportler – klasse“. Otto Rupp, Testfahrer.