Mercedes feiert ein Jubiläum: Vor 140 Jahren reichte Carl Benz das Patent für seinen Motorwagen ein.
Mercedes feiert ein Jubiläum: Vor 140 Jahren reichte Carl Benz das Patent für seinen Motorwagen ein.
Und BMW gratuliert - allerdings auf seine Weise, nach dem Motto: Ihr mögt das Auto erfunden haben, aber wir den Fahrspaß.
Doch Mercedes reagiert cool auf die Spitze - und sieht sich weiterhin an derselben.
Letztlich wirbt BMW mit der Aktion für den neuen iX3, den wir bereits gefahren sind. Auf den folgenden Bildern präsentieren wir unsere Eindrücke.
Jetzt ist auch der letzte Fetzen Tarnfolie weg, der serienreife BMW iX3 steht zur ersten Testfahrt bereit.
Dank 108,7 kWh-Akku verspricht der iX3 eine WLTP-Reichweite von bis zu 805 Kilometern.
Mit 400 kW Ladeleistung zählt der iX3 zur absoluten Schnelllade-Spitze.
Im Cockpit trennt eine massive Mittelkonsole Fahrer und Beifahrer – jedoch mit reichlich Stauraum.
Als breites Displayband unter der Scheibe spannt sich das Panoramic iDrive über das gesamte Cockpit.
Die weich gepolsterten Vordersitze sorgen dafür, dass selbst schlechte Straßen kaum unangenehm werden.
Die Rückbank des iX3 bietet verstellbare Lehnen, bleibt jedoch konturlos.
Der BMW iX3 von außen: Klar gezeichnete Frontpartie mit markanten Scheinwerfern.
Trotz seiner großer 20-Zoll-Räder bleibt der BMW überraschend komfortabel.
Kurzer Stopp und lange Strecke: So einfach lädt der iX3 unterwegs.
Viele Argumente gegen E-Autos räumt der BMW iX3 aus – nur der hohe Preis, rund 10.000 Euro über dem X3-Verbrenner, bleibt eine Hürde.