Der Mack Pioneer tritt ganz im klassischen Hauber-Design auf, wie es sich für einen US-Truck gehört.
Der Mack Pioneer tritt ganz im klassischen Hauber-Design auf, wie es sich für einen US-Truck gehört.
Der Tesla Semi deutet zar auch eine "Haube" an, die Form dient aber vor allem der Aerodynamik.
Statt zwei Dieseltanks mit insgesamt fast 1.000 Liter Volumen wie beim Mack ...
... dient beim Tesla ein großer Batteriepack mit bis zu 850 kWh Kapazität der Energieversorgung von drei an den Hinterachsen montierten Elektromotoren.
Doch alles wird stylisher und vor allem aerodynamischer.
Der Mack Pioneer wird als sogenannte Class-8-Zugmaschine angeboten, das entspricht bei uns einer schweren Sattelzugmaschine im 40-Tonnen-Bereich.
Der Tesla Semi tritt in derselben Gewichtsklasse an, dürfte aber durch das (noch nicht genannte) Leergewicht Nachteile bei der Nutzlast haben.
Beim Pioneer befindet sich in der langen Kabine ein Wohnbereich.
Der große Aufbau des Tesla Semi nimmt Bordtechnik auf, einen Schlafbereich gibt es nicht.
Im Mack geht es wohnlich zu, das Cowboy-Style-Design mögen US-Trucker.
Im Tesla herrscht der nüchterne Stil eines Linienbus.
Moderne Zeiten im Mack mit digitalen Außenspiegeln.
Die gibt es im Semi auch, integriert auf den beiden großen Systembildschirmen.
Das Mack-Lenkrad hat alleine über 20 Tasten.
Bei Tesla sind es zwei Multifunktions-Tasten.
Im Wohnbereich des Mack kann man arbeiten und essen.
Im Tesla Semi wird einfach nur gefahren.