Eine dieser Damen gewinnt 50.000 Euro - wenn sie den knallharten Dschungel überlebt. Das sind die Kandidatinnen der zweiten Staffel "Reality Queens - Auf High Heels durch den Dschungel".
Doppelte Dschungel-Dosis für Ariel: Gerade erst sorgte sie mit ihrer Teilnahme am Dschungelcamp für zahlreiche Schlagzeilen und wurde am Ende Sechste. Ihre Ängste in dem vorher aufgezeichneten Format "Reality Queens": In einer reinen Frauengruppe zu sein, Schlangen und alles, was krabbelt.
Sie ist die Reality-Queen unter den Reality-Queens: Trash-Ikone Kader Loth. Ursprünglich 2004 bei "Big Brother" bekannt geworden, tummelte sie schon durch alle möglichen Formate. 2017 wurde sie im Dschungelcamp Fünfte - trotz Angst vor Ratten, Schlangen und Spinnen. Ob ihr diese Erfahrung hilft?
Ebenso ein Urgestein unter den Reality-Kandidatinnen ist Jenny Elvers. Sie bringt ebenfalls Survival-Erfahrung durchs Dschungelcamp mit, belegte allerdings nur Platz neun. Bei "Reality Queens" hat sie keine Lust auf "blöde Mädels", "Zickengehabe" und "Sendezeit-Idioten".
Gina-Lisa Lohfink wurde 2008 durch "Germany's next Topmodel" bekannt und war schon ein It-Girl, bevor es Influencerinnen überhaupt gab. "Als echte Reality-Queen muss ich diese Show auf jeden Fall gewinnen", weiß die Reality-TV-Legende. Auch sie saß bereits im Dschungelcamp am Feuer.
Auch sie wurde durch "GNTM" bekannt und landete später im Dschungelcamp. Dort musste sich Cecilia Asoro schon ihrer Angst vor Insekten und Alligatoren stellen, wurde aber nur Achte. In Kolumbien will sie ihre zweite Dschungel-Chance nutzen.
"Ich habe im Dschungelcamp eine lebende Spinne gegessen. Was soll da noch kommen?", betont Tanja Tischewitsch. "Reality Queens" sollte also keine Herausforderung für die "DSDS"-Bekanntheit sein - oder? Sie freut sie jedenfalls auf ein "neues Land, neue Erfahrungen und neue Mädels".
Paulina Ljubas spielte einst bei "Köln 50667", inzwischen ist sie aus dem Trash-TV nicht mehr wegzudenken. Sie hat Angst vor "kleinen Krabbeltieren" - will sich aber voll und ganz "auf das Abenteuer einlassen".
Ginger Costello Wollersheim war früher mit Rotlicht-König Bert Wollersheim verheiratet. In der Wildnis muss sie sich mit temperamentvollen Damen herumschlagen. Viel mehr Angst hat die Schlagersängerin aber vor der Höhe und vor Kakerlaken.
Arielle Rippegather wurde bei "DSDS" bekannt und zog danach durch die Formate. Survival-Erfahrung hat sie aber nicht - außer eine Nacht im Wald. Deshalb wird "Reality Queens" trotz ihrer Ängste "ein Abenteuer, an das ich mein ganzes Leben denken werde, es wird mich formen und stärker machen".
Michelle Daniaux ist "angehender Diplom-Beziehungscoach". Ob ihr das im Umgang mit den anderen Queens helfen kann? Die "Temptation Island"-Bekanntheit hat aber große Angst vor gefährlichen Tieren, ungemütlichen Schlafmöglichkeiten, Dreck, Spinnen, Dunkelheit und freiem Fall.
Christina "Shakira" wurde beim "Bachelor" bekannt und ist Erotik-Model - bei "Reality Queens" will sie jetzt aber zeigen, dass sie "auch etwas anderes kann als Dating". Angst im kolumbianischen Busch hat sie vor allem vor Dunkelheit, Spinnen, Insekten und Schlangen.
Hati Suarez ist "grundsätzlich misstrauisch gegenüber Realitystars." Und mit denen kennt sie sich immerhin bestens aus: Nach ihrer Rolle bei "Köln 50667" nahm sie bei "Germany Shore", beim "Fame Fighting" oder bei "Kampf der Reaitystars" teil.
Und wer schafft es, diese Queens zu händeln? Präsentiert wird die zweite Staffel des Formats von Twenty4Tim, der damit sein Moderations-Debüt feiert. Der Influencer bringt Busch-Erfahrung mit, denn 2024 schaffte er es ins Dschungelcamp-Finale. "Zickenkrieg ist vorprogrammiert", weiß er.