Ulrich Pleitgen wurde als überforderter Richter im preisgekrönten RAF-Drama "Stammheim" (1986) bekannt. Für seine Darstellung des Wolfgang Schefer in "Nicht von schlechten Eltern" erhielt er 1994 einen Bambi.
Als Kind bereits ein Star, tauchte Patrick Bach in den letzten 20 Jahren nur noch sporadisch in Gastrollen im Fernsehen auf - zuletzt in "Notruf Hafenkante".
Tina Ruland ging als Star in die Serie: Kurz vor ihrer Hauptrolle in "Nicht von schlechten Eltern" hatte sie mit der Kult-Komödie "Manta, Manta" (1991) ihren Durchbruch.
Paul Frielinghaus (rechts) wirkte nach "Nicht von schlechten Eltern" in einer weiteren erfolgreichen Serie mit: Von 2000 bis 2012 spielte er an der Seite von Claus Theo Gärtner in der Krimireihe "Ein Fall für zwei" (Bild) mit.
In "Nicht von schlechten Eltern" spielte er das "Finanzgenie" der Familie, Moritz Schefer. Seine Schauspielkarriere hat Steven Bennett vor langer Zeit aufgegeben, heute lebt er in den USA.
Dagegen ist Benita-Hansen-Darstellerin Ann-Kristin Leo bis heute als Schauspielerin, ihre bislang letzte Rolle spielte sie 2019 in einer Folge der Krimireihe "Wilsberg".
Er spielte das Nesthäkchen der Familie - das für den größten Knall der Serie sorgte: Für den zu Serienstart 13-jährigen Colin Kippenberg war die Rolle des Alexander Schefer die einzige seiner kurzen Schauspielkarriere.
Sie war die coole Oma, die auch mal mit ihren Enkeln an der Konsole zockte: Für Renate Delfs war die Rolle der Lisbeth Schefer die größte ihrer TV-Karriere.