Die Corvette Stingray erreicht "in den Fahreigenschaften nicht ganz das hohe Niveau europäischer Sportwagen" schreibt Fritz Reuter in auto motor und sport 22/1974.
Die Corvette Stingray erreicht "in den Fahreigenschaften nicht ganz das hohe Niveau europäischer Sportwagen" schreibt Fritz Reuter in auto motor und sport 22/1974.
Normalerweise untersteuert die Corvette. Doch speziell auf rutschigem Untergrund reicht die Leistung jederzeit für einen "Power Oversteer".
Der Komfort des Fahrwerks (Einzelradaufhängung vorn, hinten Längs- und Querlenker, Querblattfeder) überzeugte im Test von auto motor und sport.
Die Corvette Stingray von 1974 trägt stolz ihre aerodynamisch optimierte Frontpartie, die nicht nur den modernen Sicherheitsanforderungen gerecht wird, sondern auch die markante Linie des Originals bewahrt.
Klappe auf: Unter der Haube hat die Corvette einen 7,4-Liter-Achtzylindermotor, der zwar relativ bescheidene 270 PS leistet, aber 52,5 mkg (515 Nm) Drehmoment liefert.
Der 7,4 Liter V8-Motor der 1974er Stingray bietet eine beeindruckende Kraftentfaltung, die jedes Beschleunigungsmanöver zur Freude macht.
Die abnehmbare Dachhälfte des Hybrid-Coupés erlaubt es dem Fahrer, das Cabrioerlebnis zu genießen, ohne auf die Stabilität des Fahrwerks zu verzichten – ein cleveres Design, das die Corvette einzigartig macht.
Der Fahrer sitzt tief und kann nur schlecht herausschauen. Doch der Blick über die lange, gewölbte Motorhaube beeindruckt.
Typisches Corvette-Heck mit den Doppel-Rückleuchten.
Das Innenraumdesign der Corvette ist minimalistisch und funktional, bietet jedoch alles, was der Sportwagenfahrer braucht – klare Instrumentierung und bequeme Sitze für lange Fahrten.
Liegen die herausnehmbaren Dachhälften im schwer zugänglichen Fach hinter den Sitzen, bleibt kaum noch Raum für Gepäck.