Der neue Highlander basiert auf einer modifizierten TNGA-K-Architektur, die für die Integration einer großvolumigen Hochvoltbatterie angepasst wurde.
Der neue Highlander basiert auf einer modifizierten TNGA-K-Architektur, die für die Integration einer großvolumigen Hochvoltbatterie angepasst wurde.
Der Radstand wächst auf 3.051 Millimeter, die Breite auf 1.989 mm.
Die Gesamtlänge beträgt 5.050 mm, die Höhe 1.710 mm.
Im Vergleich zum Vorgänger sinkt die Dachlinie leicht, während Spurweite und Radstand zulegen.
Die Proportionen verändern sich zugunsten einer flacheren Silhouette und eines längeren Achsabstands, was dem Innenraum zugutekommt.
Je nach Version kommen Lithium-Ionen-Batterien mit 77,0 oder 95,8 Kilowattstunden Bruttokapazität zum Einsatz.
Die Varianten mit 95,8 kWh erreichen laut Toyota eine Gesamtreichweite von bis zu 515 Kilometern.
Modelle mit 77,0 kWh liegen bei 462 Kilometern mit Frontantrieb beziehungsweise 435 Kilometern mit Allrad.
Der Highlander wird in zwei Ausstattungslinien angeboten, XLE und Limited.
Zur Serienausstattung zählen ein 35,6-Zentimeter-Touchscreen, ein 31,2-Zentimeter-Kombiinstrument sowie ein 5G-fähiges Infotainmentsystem mit Cloud-Navigation.
Ein Head-up-Display ist für die höhere Ausstattung vorgesehen.
Softwarefunktionen wie Fernüberwachung des Ladevorgangs und Ladezeitplanung lassen sich über eine Smartphone-App steuern.
Im Innenraum bietet der neue Highlander drei Sitzreihen mit bis zu sieben Plätzen.
Hinter der dritten Reihe stehen 450 Liter Stauraum zur Verfügung. Bei umgeklappter dritter Reihe wächst das Ladevolumen auf rund 1.291 Liter.
Die Batterieintegration unter dem Fahrzeugboden beeinflusst das Raumkonzept nicht sichtbar, da die Plattform von Beginn an für diese Architektur ausgelegt wurde.
In den Rücklehnen befinden sich USB-C-Ladeanschlüsse.
Weitere befinden sich unter der "schwebenden" Armlehne.
Zur Ladeleistung und Systemarchitektur gibt es von Toyota noch keine Informationen.
Versenkte Türgriffe sollen die Aerodynamik verbessern.