Wildunfälle vermeiden
Die Polizeibeamten der Landespolizeiinspektion Saalfeld werden derzeit verstärkt zu Wildunfällen gerufen.
Saalfeld (ots) - Im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt wurden in diesem Jahr der Polizei zahlreiche dieser Unfälle zwischen Fahrzeugen und Wildtieren gemeldet.
Vorsicht bei Wildunfällen ist das gesamte Jahr, insbesondere aber in den Herbst- und Frühjahrsmonaten geboten.
Die meisten Unfälle passieren nachts sowie den Abend-, und frühen Morgenstunden bei Dämmerung. Vor allem in Waldabschnitten und an Feldrändern ist besondere Aufmerksamkeit gefordert.
Eine vorausschauende Fahrweise und erhöhtes Gefahrenbewusstsein helfen diese zu vermieden.
Der wichtigste Tipp: "Fuß vom Gas und immer bremsbereit sein!".
Wenn Sie ein Tier am Straßenrand erblicken, müssen Sie deutlich langsamer werden oder gar ganz abbremsen. Schalten Sie das Fernlicht aus um das Tier nicht zu blenden. Hupen Sie zusätzlich, das verscheucht das Wild in den meisten Fällen.
Wildtiere sind oft nicht allein unterwegs. Deshalb achten Sie auch auf nachfolgende Wildtiere.
Die Landespolizeiinspektion Saalfeld wünscht allen Verkehrsteilnehmern eine unfallfreie Fahrt.
Vorsicht bei Wildunfällen ist das gesamte Jahr, insbesondere aber in den Herbst- und Frühjahrsmonaten geboten.
Die meisten Unfälle passieren nachts sowie den Abend-, und frühen Morgenstunden bei Dämmerung. Vor allem in Waldabschnitten und an Feldrändern ist besondere Aufmerksamkeit gefordert.
Eine vorausschauende Fahrweise und erhöhtes Gefahrenbewusstsein helfen diese zu vermieden.
Der wichtigste Tipp: "Fuß vom Gas und immer bremsbereit sein!".
Wenn Sie ein Tier am Straßenrand erblicken, müssen Sie deutlich langsamer werden oder gar ganz abbremsen. Schalten Sie das Fernlicht aus um das Tier nicht zu blenden. Hupen Sie zusätzlich, das verscheucht das Wild in den meisten Fällen.
Wildtiere sind oft nicht allein unterwegs. Deshalb achten Sie auch auf nachfolgende Wildtiere.
Die Landespolizeiinspektion Saalfeld wünscht allen Verkehrsteilnehmern eine unfallfreie Fahrt.
Quelle: Thüringen