Betrüger gefasst
Ein Mann aus dem Raum Steinbach-Hallenberg bot seine Büchersammlung zum Verkauf an und wurde daraufhin Mitte Dezember von einem vermeintlichen Interessenten kontaktiert.
Suhl (ots) - Man traf sich persönlich,
unterzeichnete einen Kaufvertrag und innerhalb von vier Wochen sollte
der vereinbarte Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich auf dem
Konto des Verkäufers eingehen. Während des Gesprächs fertigte der
angebliche Vermittler der Sammlung Fotos vom Personalausweis und über
ein Ident-Verfahren bestätigten die Verkäufer (Kontoinhaber) ihre
Identität. Die Betrüger nutzten die Daten jedoch ohne das Wissen der
Berechtigten und schlossen einen Kreditvertrag auf deren Namen ab.
Als das Geld am Wochenende auf dem Konto einging, dachten die
Verkäufer zunächst, dass es sich um die Bezahlung für die
Büchersammlung handelt. Der Mann mit dem sie den Kaufvertrag
abgeschlossen hatten, forderte die eingegangene Summe nahezu
vollständig als Provision. Diese sollte per Blitzüberweisung an ein
Konto im Ausland überwiesen werden, was jedoch glücklicherweise
fehlschlug. Nach Rücksprache mit der Bank flog der Betrug auf, sodass
kein Schaden entstand. Dem Täter war das Auffliegen der Masche nicht
bekannt und als er die verschlossenen Vertragsunterlagen der Bank
abholen wollte, damit die Geschädigten keine Kenntnis von dem
Kreditvertrag erlangen, konnte er durch die Polizei festgestellt und
Beweismittel sichergestellt werden. Den 26-Jährigen erwartet eine
Anzeige.
unterzeichnete einen Kaufvertrag und innerhalb von vier Wochen sollte
der vereinbarte Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich auf dem
Konto des Verkäufers eingehen. Während des Gesprächs fertigte der
angebliche Vermittler der Sammlung Fotos vom Personalausweis und über
ein Ident-Verfahren bestätigten die Verkäufer (Kontoinhaber) ihre
Identität. Die Betrüger nutzten die Daten jedoch ohne das Wissen der
Berechtigten und schlossen einen Kreditvertrag auf deren Namen ab.
Als das Geld am Wochenende auf dem Konto einging, dachten die
Verkäufer zunächst, dass es sich um die Bezahlung für die
Büchersammlung handelt. Der Mann mit dem sie den Kaufvertrag
abgeschlossen hatten, forderte die eingegangene Summe nahezu
vollständig als Provision. Diese sollte per Blitzüberweisung an ein
Konto im Ausland überwiesen werden, was jedoch glücklicherweise
fehlschlug. Nach Rücksprache mit der Bank flog der Betrug auf, sodass
kein Schaden entstand. Dem Täter war das Auffliegen der Masche nicht
bekannt und als er die verschlossenen Vertragsunterlagen der Bank
abholen wollte, damit die Geschädigten keine Kenntnis von dem
Kreditvertrag erlangen, konnte er durch die Polizei festgestellt und
Beweismittel sichergestellt werden. Den 26-Jährigen erwartet eine
Anzeige.
Quelle: Thüringen