Zivile Geschwindigkeits- und Abstandsmessungen auf der BAB 61 und BAB 63 - Mehrere Fahrverbote zu erwarten
Am Sonntagvormittag führte die Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim in der Zeit von 09:15 Uhr bis 11:15 Uhr umfangreiche zivile Verkehrsüberwachungsmaßnahmen auf den Bundesautobahnen 61 und 63 durch.
Gau-Bickelheim (ots) - Schwerpunkt der Kontrollen waren Geschwindigkeitsverstöße sowie die Einhaltung des erforderlichen Sicherheitsabstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug.
Die Messungen erfolgten mit einem zivilen Videomessfahrzeug (ProVida-System).
Kontrolliert wurden insbesondere die Streckenabschnitte zwischen den Anschlussstellen Waldlaubersheim und Rheinböllen auf der BAB 61 und Kirchheimbolanden und Alzey auf der BAB 63.
Insgesamt konnten fünf Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen werden.
Bei vier dieser Fahrzeuge war die Geschwindigkeitsüberschreitung derartig gravierend, dass die jeweilige/n Fahrzeugführer/-in mit einem Fahrverbot und hohem dreistelligen Bußgeld rechnen müssen.
Es wurden entsprechende Bußgeldverfahren eingeleitet.
Die Polizei weist im Zuge dieser Maßnahmen erneut darauf hin, dass zu hohe Geschwindigkeiten und zu geringer Abstand zu den häufigsten Unfallursachen zählen und gerade auf den Bundesautobahnen zu schweren (Unfall-)Folgen führen können.
Die Messungen erfolgten mit einem zivilen Videomessfahrzeug (ProVida-System).
Kontrolliert wurden insbesondere die Streckenabschnitte zwischen den Anschlussstellen Waldlaubersheim und Rheinböllen auf der BAB 61 und Kirchheimbolanden und Alzey auf der BAB 63.
Insgesamt konnten fünf Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen werden.
Bei vier dieser Fahrzeuge war die Geschwindigkeitsüberschreitung derartig gravierend, dass die jeweilige/n Fahrzeugführer/-in mit einem Fahrverbot und hohem dreistelligen Bußgeld rechnen müssen.
Es wurden entsprechende Bußgeldverfahren eingeleitet.
Die Polizei weist im Zuge dieser Maßnahmen erneut darauf hin, dass zu hohe Geschwindigkeiten und zu geringer Abstand zu den häufigsten Unfallursachen zählen und gerade auf den Bundesautobahnen zu schweren (Unfall-)Folgen führen können.
Quelle: Rheinland-Pfalz