Überprüfungen bestätigen Verdacht nicht
Im Fall der Kanister, die vor ein paar Tagen an der Rastanlage Waldmohr sichergestellt wurden (wir berichteten: https://s.rlp.de/lMYzEkb), hat sich der Verdacht nicht bestätigt, dass es sich bei dem Inhalt um Substanzen handelt, die zur Herstellung von Betäubungsmitteln verwendet werden.
Waldmohr (Kreis Kusel) (ots) - Eine kriminaltechnische Überprüfung der Flüssigkeiten ergab, dass es sich um diverse Lösungsmittel handelte, die nicht von strafrechtlicher Relevanz sind.
Der festgenommene 36-Jährige, gegen den zunächst wegen möglicher Fluchtgefahr Haftbefehl erlassen worden war, wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.
Der Mann war vergangene Woche auf dem Parkplatz der Rastanlage einer Streife der Polizei aufgefallen und kontrolliert worden. Dabei kam heraus, dass er unter Drogeneinfluss stand: Im Kofferraum seines Wagens wurden mehrere gefüllte Kanister mit unklarem Inhalt sowie Labor-Utensilien entdeckt.
Der 36-Jährige konnte selbst nicht sagen, um welche Stoffe es sich in den Kanistern handelte. Er gab an, die Behälter sowie die Utensilien lediglich im Auftrag ins benachbarte Ausland zu transportieren.
Die Flüssigkeiten wurden deshalb für weitere Untersuchungen sichergestellt. |cri
Kontaktdaten für Presseanfragen:
Polizeipräsidium Westpfalz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0631 369-10022
E-Mail: [email protected]
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Der festgenommene 36-Jährige, gegen den zunächst wegen möglicher Fluchtgefahr Haftbefehl erlassen worden war, wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.
Der Mann war vergangene Woche auf dem Parkplatz der Rastanlage einer Streife der Polizei aufgefallen und kontrolliert worden. Dabei kam heraus, dass er unter Drogeneinfluss stand: Im Kofferraum seines Wagens wurden mehrere gefüllte Kanister mit unklarem Inhalt sowie Labor-Utensilien entdeckt.
Der 36-Jährige konnte selbst nicht sagen, um welche Stoffe es sich in den Kanistern handelte. Er gab an, die Behälter sowie die Utensilien lediglich im Auftrag ins benachbarte Ausland zu transportieren.
Die Flüssigkeiten wurden deshalb für weitere Untersuchungen sichergestellt. |cri
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Quelle: Rheinland-Pfalz