Mehrere Betrugsversuche im Stadtgebiet - Polizei warnt vor aktuellen Betrugsmaschen
Im Verlauf der vergangenen Tage kam es im Stadtgebiet zu mehreren Betrugsversuchen, bei denen unbekannte Täter versuchten, insbesondere ältere Menschen oder Personen in vermeintlichen Vertragssituationen zu täuschen.
Ludwigshafen (ots) - Die Polizei warnt eindringlich vor den aktuell vermehrt auftretenden Betrugsmaschen.
Am 12. Februar 2026 erhielt eine 46 jährige Frau einen Anruf eines unbekannten Mannes, der vorgab, sie habe an einem Gewinnspiel teilgenommen. Da sie dieses angeblich nicht rechtzeitig gekündigt habe, sei nun ein kostenpflichtiges Jahresabo über 90 Euro pro Monat entstanden. Der Anrufer kannte den vollständigen Namen, die Anschrift und die E Mail Adresse der Frau, sodass sie zunächst von der Seriosität des Anrufs ausging.
Im weiteren Verlauf willigte sie in eine Bandaufnahme ein, in der sie ihre persönlichen Daten erneut nennen sollte. Als sie jedoch die Herausgabe ihrer IBAN verweigerte, reagierte der Anrufer ungehalten und beendete schließlich das Gespräch. Die Frau hatte zu keinem Zeitpunkt an einem Gewinnspiel teilgenommen und erkannte erst im Nachhinein den Betrugsversuch.
Ein 66 jähriger Mann wurde über eine Online Werbeanzeige auf eine vermeintliche Möglichkeit aufmerksam, Geld in Kryptowährungen zu investieren. Er registrierte sich auf der beworbenen Website mit seiner Telefonnummer. Bereits einen Tag später kontaktierte ihn eine unbekannte Person über WhatsApp.
Der Mann wurde aufgefordert, sich in der App "Bitvavo" zu registrieren - was er tat, ohne dort Geld zu überweisen. In den folgenden Chatverläufen und Telefonaten drängten die Täter ihn jedoch dazu, Geldbeträge an verschiedene IBAN Konten zu überweisen. Insgesamt tätigte der Geschädigte neun Überweisungen in Höhe von über 10.000 Euro.
Bereits am 09.02.2026 wurde eine 76 jährige Frau von einem unbekannten Mann angerufen, der sich als Polizeibeamter ausgab. Unter dem Vorwand, mögliche Wertgegenstände der Seniorin vor Einbrüchen schützen zu wollen, versuchte er, Informationen zu erlangen. Die Frau durchschaute den Betrugsversuch sofort und beendete das Gespräch. Ein Schaden entstand nicht.
Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrug am
Telefon zu schützen:
- Legen Sie den Hörer auf! Das ist nicht unhöflich.
- Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotrufnummer 110
an.
- Übergeben Sie nie Geld oder Wertsachen an Unbekannte!
- Die Polizei wird Sie niemals dazu auffordern, Geld oder
Wertsachen herauszugeben.
- Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon mit den
Worten "Rate mal, wer hier spricht!" oder ähnlichen
Formulierungen meldet, ohne sich selbst namentlich vorzustellen.
- Nutzen Sie nicht die Rückwahltaste! Geben Sie bei Rückfragen an
die Polizei die Telefonnummer der örtlichen Dienststelle selbst
über die Tasten ein.
- Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, informieren Sie Ihre
örtlich zuständige Polizeidienststelle oder melden Sie den
Sachverhalt über unserer Online-Wache:
www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/.
- Im Notfall wählen Sie die 110, Notruf Polizei!
- Unsere Präventionsexperten informieren unter der Tel.: 0621
963-21177, wie man sich am besten gegen Telefonbetrug schützen
kann.
Am 12. Februar 2026 erhielt eine 46 jährige Frau einen Anruf eines unbekannten Mannes, der vorgab, sie habe an einem Gewinnspiel teilgenommen. Da sie dieses angeblich nicht rechtzeitig gekündigt habe, sei nun ein kostenpflichtiges Jahresabo über 90 Euro pro Monat entstanden. Der Anrufer kannte den vollständigen Namen, die Anschrift und die E Mail Adresse der Frau, sodass sie zunächst von der Seriosität des Anrufs ausging.
Im weiteren Verlauf willigte sie in eine Bandaufnahme ein, in der sie ihre persönlichen Daten erneut nennen sollte. Als sie jedoch die Herausgabe ihrer IBAN verweigerte, reagierte der Anrufer ungehalten und beendete schließlich das Gespräch. Die Frau hatte zu keinem Zeitpunkt an einem Gewinnspiel teilgenommen und erkannte erst im Nachhinein den Betrugsversuch.
Ein 66 jähriger Mann wurde über eine Online Werbeanzeige auf eine vermeintliche Möglichkeit aufmerksam, Geld in Kryptowährungen zu investieren. Er registrierte sich auf der beworbenen Website mit seiner Telefonnummer. Bereits einen Tag später kontaktierte ihn eine unbekannte Person über WhatsApp.
Der Mann wurde aufgefordert, sich in der App "Bitvavo" zu registrieren - was er tat, ohne dort Geld zu überweisen. In den folgenden Chatverläufen und Telefonaten drängten die Täter ihn jedoch dazu, Geldbeträge an verschiedene IBAN Konten zu überweisen. Insgesamt tätigte der Geschädigte neun Überweisungen in Höhe von über 10.000 Euro.
Bereits am 09.02.2026 wurde eine 76 jährige Frau von einem unbekannten Mann angerufen, der sich als Polizeibeamter ausgab. Unter dem Vorwand, mögliche Wertgegenstände der Seniorin vor Einbrüchen schützen zu wollen, versuchte er, Informationen zu erlangen. Die Frau durchschaute den Betrugsversuch sofort und beendete das Gespräch. Ein Schaden entstand nicht.
Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrug am
Telefon zu schützen:
- Legen Sie den Hörer auf! Das ist nicht unhöflich.
- Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotrufnummer 110
an.
- Übergeben Sie nie Geld oder Wertsachen an Unbekannte!
- Die Polizei wird Sie niemals dazu auffordern, Geld oder
Wertsachen herauszugeben.
- Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon mit den
Worten "Rate mal, wer hier spricht!" oder ähnlichen
Formulierungen meldet, ohne sich selbst namentlich vorzustellen.
- Nutzen Sie nicht die Rückwahltaste! Geben Sie bei Rückfragen an
die Polizei die Telefonnummer der örtlichen Dienststelle selbst
über die Tasten ein.
- Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, informieren Sie Ihre
örtlich zuständige Polizeidienststelle oder melden Sie den
Sachverhalt über unserer Online-Wache:
www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/.
- Im Notfall wählen Sie die 110, Notruf Polizei!
- Unsere Präventionsexperten informieren unter der Tel.: 0621
963-21177, wie man sich am besten gegen Telefonbetrug schützen
kann.
Quelle: Rheinland-Pfalz