Rosenmontag in Rietberg und Rheda-Wiedenbrück aus polizeilicher Sicht ruhig verlaufen
Rheda-Wiedenbrück/ Rietberg (FK) - Die Rosenmontagsumzüge in Rheda-Wiedenbrück und Rietberg sind aus polizeilicher Sicht ruhig verlaufen.
Gütersloh (ots) - Trotz des Wetters waren zahlreiche Menschen unterwegs und haben die Rosenmontagstraditionen genossen.
Der Kinderumzug in Rietberg verlief unauffällig. Die Polizei schätzt, dass 4500 bis 5000 Zuschauer auf den Straßen unterwegs waren. Am Nachmittag waren es schätzungsweise 6500 Menschen.
Im Zuge der anschließenden Feierlichkeiten sprach die Polizei dreizehn Platzverweise gegen Personen aus. Ein 25-jähriger Mann aus Delbrück musste die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Er war zunächst in eine körperliche Auseinandersetzung an der Mastholter Straße verwickelt. Anschließend kam er einem polizeilichen Platzverweis nicht nach und leistete Widerstand, als er in Gewahrsam genommen werden sollte.
Die Zuschauerzahl in Rheda-Wiedenbrück schätzt die Polizei auf 12000 Personen. Auch hier verliefen der Rosenmontagsumzug und die anschließenden Feierlichkeiten insgesamt ruhig. Fünf Personen erhielten im Verlauf des Polizeieinsatzes Platzverweise. Ein 42-jähriger Rheda-Wiedenbrücker musste ins Polizeigewahrsam gefahren werden. Er fiel in einem Zelt an der Straße Auf der Schanze immer wieder bei Streitigkeiten auf. Gegen seine anschließende Ingewahrsamnahme leistete er Widerstand.
Der Kinderumzug in Rietberg verlief unauffällig. Die Polizei schätzt, dass 4500 bis 5000 Zuschauer auf den Straßen unterwegs waren. Am Nachmittag waren es schätzungsweise 6500 Menschen.
Im Zuge der anschließenden Feierlichkeiten sprach die Polizei dreizehn Platzverweise gegen Personen aus. Ein 25-jähriger Mann aus Delbrück musste die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Er war zunächst in eine körperliche Auseinandersetzung an der Mastholter Straße verwickelt. Anschließend kam er einem polizeilichen Platzverweis nicht nach und leistete Widerstand, als er in Gewahrsam genommen werden sollte.
Die Zuschauerzahl in Rheda-Wiedenbrück schätzt die Polizei auf 12000 Personen. Auch hier verliefen der Rosenmontagsumzug und die anschließenden Feierlichkeiten insgesamt ruhig. Fünf Personen erhielten im Verlauf des Polizeieinsatzes Platzverweise. Ein 42-jähriger Rheda-Wiedenbrücker musste ins Polizeigewahrsam gefahren werden. Er fiel in einem Zelt an der Straße Auf der Schanze immer wieder bei Streitigkeiten auf. Gegen seine anschließende Ingewahrsamnahme leistete er Widerstand.
Quelle: Nordrhein-Westfalen