(48/2026) Feuer im Industriegebiet - Erheblicher Schaden bei Großbrand auf Firmengelände an der Willi-Eichler-Straße, zwei Mitarbeitende verletzt, Brandursache technischer Defekt
Göttingen, Willi-Eichler-Straße Montag, 16. Februar 2026, gegen 22.35 Uhr GÖTTINGEN (jk) - Bei einem Brand auf einem Firmengelände an der Willi-Eichler-Straße im Göttinger Industriegebiet sind am Montagabend (16.02.26) zwei Mitarbeitende leicht verletzt worden.
Göttingen (ots) - Die 42 und 62 Jahre alten Männer wurden mit Rettungswagen in eine Klinik transportiert. Sie konnten das Krankenhaus mittlerweile wieder verlassen. Vier weitere Angestellte blieben unverletzt. An dem brandbetroffenen Firmengebäude entstand erheblicher Sachschaden in Millionenhöhe.
Brandermittler des Fachkommissariats 1 nahmen am Dienstag (17.02.26) eine Begutachtung der Brandstelle vor. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist von einem technischen Defekt an einer der Produktionsanlagen als Brandursache auszugehen.
Das Feuer war am späten Montagabend gegen 22.35 Uhr während laufender Arbeiten in einer Produktionshalle ausgebrochen. In der Folge geriet das Gebäude in Vollbrand. Starker Rauch verteilte sich auf dem gesamten Gelände. Aus den vorhandenen Produktionsmaschinen trat außerdem eine größere Menge Hydrauliköl aus.
Die Halle mitsamt den darin befindlichen Maschinen wurde größtenteils zerstört. Weitere angrenzende Objekte wurden nicht beeinträchtigt.
Die Löscharbeiten der alarmierten Feuerwehren dauerten bis zum frühen Dienstagmorgen. Insgesamt rund 50 Einsatzkräfte von der Göttinger Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr sowie mehrere Rettungswagen waren vor Ort im Einsatz.
Der zunächst für die Ermittlungen beschlagnahmt gewesene Brandort wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Göttingen inzwischen freigegeben.
Brandermittler des Fachkommissariats 1 nahmen am Dienstag (17.02.26) eine Begutachtung der Brandstelle vor. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist von einem technischen Defekt an einer der Produktionsanlagen als Brandursache auszugehen.
Das Feuer war am späten Montagabend gegen 22.35 Uhr während laufender Arbeiten in einer Produktionshalle ausgebrochen. In der Folge geriet das Gebäude in Vollbrand. Starker Rauch verteilte sich auf dem gesamten Gelände. Aus den vorhandenen Produktionsmaschinen trat außerdem eine größere Menge Hydrauliköl aus.
Die Halle mitsamt den darin befindlichen Maschinen wurde größtenteils zerstört. Weitere angrenzende Objekte wurden nicht beeinträchtigt.
Die Löscharbeiten der alarmierten Feuerwehren dauerten bis zum frühen Dienstagmorgen. Insgesamt rund 50 Einsatzkräfte von der Göttinger Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr sowie mehrere Rettungswagen waren vor Ort im Einsatz.
Der zunächst für die Ermittlungen beschlagnahmt gewesene Brandort wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Göttingen inzwischen freigegeben.
Quelle: Niedersachsen