Zoll in Waidhaus stellt fast 20.000 Zigaretten bei Kontrolle auf der A6 sicher
© In einer Decke versteckte Zigaretten
In einer Decke versteckte Zigaretten
Ende Januar stellten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) Waidhaus am Parkplatz Ulrichsberg Nord an der A6 fast 20.000 Zigaretten sicher.
Regensburg (ots) - Der Fahrer eines rumänischen Kleintransporters war aus Tschechien eingereist und gab bei der Kontrolle an, nach Großbritannien unterwegs zu sein.
Der Rumäne reiste über den ehemaligen Grenzübergang Waidhaus in das Bundesgebiet ein. Auf Befragen der Einsatzkräfte verneinte er das Mitführen von verbotenen oder anmeldepflichtigen Waren. Zur weiteren Kontrolle wurde das Fahrzeug in die Kontrollhalle der KEV Waidhaus gebracht.
Bei der anschließenden Kontrolle der Gepäckstücke mittels Röntgenanlage entdeckten die Zöllner in zwei Paketen 17.060 Zigaretten sowie in einem weiteren Karton 2.800 Zigaretten, jeweils mit rumänischer Steuerbanderole. Insgesamt wurden 19.860 Zigaretten sichergestellt.
Als Empfänger der Zigaretten waren zwei andere Personen benannt. Der Fahrer trat nach den bisherigen Ermittlungen lediglich als Transporteur in Erscheinung.
Gegen den 39-Jährigen wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit Steuerhinterziehung eingeleitet. Die festgesetzte Tabaksteuer beläuft sich auf 3.882,63 Euro. Nach Abschluss der zollrechtlichen Maßnahmen durfte der Fahrer seine Reise fortsetzen.
Der Rumäne reiste über den ehemaligen Grenzübergang Waidhaus in das Bundesgebiet ein. Auf Befragen der Einsatzkräfte verneinte er das Mitführen von verbotenen oder anmeldepflichtigen Waren. Zur weiteren Kontrolle wurde das Fahrzeug in die Kontrollhalle der KEV Waidhaus gebracht.
Bei der anschließenden Kontrolle der Gepäckstücke mittels Röntgenanlage entdeckten die Zöllner in zwei Paketen 17.060 Zigaretten sowie in einem weiteren Karton 2.800 Zigaretten, jeweils mit rumänischer Steuerbanderole. Insgesamt wurden 19.860 Zigaretten sichergestellt.
Als Empfänger der Zigaretten waren zwei andere Personen benannt. Der Fahrer trat nach den bisherigen Ermittlungen lediglich als Transporteur in Erscheinung.
Gegen den 39-Jährigen wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit Steuerhinterziehung eingeleitet. Die festgesetzte Tabaksteuer beläuft sich auf 3.882,63 Euro. Nach Abschluss der zollrechtlichen Maßnahmen durfte der Fahrer seine Reise fortsetzen.
Quelle: Bayern