Beziehungsstreit am Bahnhof Erdweg / Frau droht mit Messer, Mann zeigt Hitlergruß
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Am Donnerstagabend (5. Februar) kam es gegen 19:30 Uhr am Bahnsteig des Bahnhofs Erdweg zu einem polizeilichen Einsatz wegen eines eskalierenden Beziehungsstreits.
Erdweg (Lkr. Dachau) (ots) - Nach bisherigen Erkenntnissen geriet eine 37-jährige deutsche Staatsangehörige mit ihrem 36-jährigen Ex-Partner in Streit, in dessen Folge sie ihn mit einem Messer bedroht haben soll. In der Folge soll der Deutsche die Frau geschlagen haben.
Ein 48-jähriger Zeuge, der den Vorfall beobachtet hatte, setzte den Notruf ab. Die 37-Jährige flüchtete anschließend, konnte jedoch im Rahmen der Fahndung durch eine Streife der Bundespolizei gestellt und vorläufig festgenommen werden. Der Mann verblieb am Tatort und wurde dort von Einsatzkräften der Landespolizei angetroffen. Während der polizeilichen Maßnahmen zeigte er den Hitlergruß und äußerte verfassungsfeindliche Parolen.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München II wurden bei beiden Beteiligten Blutentnahmen angeordnet. Die Frau erlitt Schwellungen unterhalb des rechten Auges und wurde aufgrund von Eigengefährdung durch Kräfte der Landespolizei in ein Klinikum eingeliefert. Der 36-Jährige blieb unverletzt und wurde nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen auf freien Fuß belassen.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab beim Mann einen Wert von 2,26, bei der Frau 1,34 Promille. Gegen den 36-Jährigen wird nun wegen Körperverletzung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Die 37-Jährige muss sich wegen Bedrohung und versuchter Körperverletzung verantworten.
Ein 48-jähriger Zeuge, der den Vorfall beobachtet hatte, setzte den Notruf ab. Die 37-Jährige flüchtete anschließend, konnte jedoch im Rahmen der Fahndung durch eine Streife der Bundespolizei gestellt und vorläufig festgenommen werden. Der Mann verblieb am Tatort und wurde dort von Einsatzkräften der Landespolizei angetroffen. Während der polizeilichen Maßnahmen zeigte er den Hitlergruß und äußerte verfassungsfeindliche Parolen.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München II wurden bei beiden Beteiligten Blutentnahmen angeordnet. Die Frau erlitt Schwellungen unterhalb des rechten Auges und wurde aufgrund von Eigengefährdung durch Kräfte der Landespolizei in ein Klinikum eingeliefert. Der 36-Jährige blieb unverletzt und wurde nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen auf freien Fuß belassen.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab beim Mann einen Wert von 2,26, bei der Frau 1,34 Promille. Gegen den 36-Jährigen wird nun wegen Körperverletzung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Die 37-Jährige muss sich wegen Bedrohung und versuchter Körperverletzung verantworten.
Quelle: Bayern