Plankstadt/Rhein-Neckar-Kreis: Zahlreiche Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte
Zwischen Freitag und Sonntag wurden dem Polizeirevier Schwetzingen zahlreiche Betrugsanrufe gemeldet.
Rhein-Neckar-Kreis (ots) - Dabei nutzten die Betrüger immer die gleiche Masche. Ein Anrufer gab sich als angeblicher Polizeibeamter aus und erklärte, dass in der Nähe eingebrochen wurde. Dann fragte er, ob die Angerufenen Wertgegenstände bei sich zuhause aufbewahren. Die Anrufe erfolgten mit unterdrückter Nummer. Nach aktuellem Ermittlungsstand wurde alle 14 Betrugsanrufe als solche erkannt, sodass kein materieller Schaden entstand. Die Kriminalpolizeidirektion Mannheim übernahm die weiteren Betrugsermittlungen.
Die Polizei rät generell bei überraschenden Anrufen:
- Lassen Sie sich nicht zur Eile und sofortigen Handlungen
drängen. Machen Sie sich Notizen und fragen nach dem Namen des
Anrufers bzw. der Anruferin sowie einer Rückrufnummer. Am besten
auflegen, die Sache überdenken und gegebenenfalls später
zurückrufen. Wichtig: Überprüfen Sie die Angaben auf ihrer
Plausibilität!
- Halten Sie Rücksprache mit anderen Familienmitgliedern oder
Vertrauten.
- Werden Sie immer dann besonders misstrauisch, wenn es um Geld-
oder andere Vermögensforderungen, Passwörter, Kontoinformationen
oder andere sensible Daten geht. Diese sollten erst nach genauer
Prüfung weitergegeben werden.
- Verständigen Sie im Zweifelsfall immer und zeitnah die Polizei.
Die diensthabenden Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten können
Ihnen verlässlich Auskunft darüber geben, ob es sich um eine
Betrugsmasche handelt.
Weitere Informationen wie Sie sich und Ihre Verwandten gegen diese und andere Betrugsmaschen schützen können, finden sie auch online: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/
Die Polizei rät generell bei überraschenden Anrufen:
- Lassen Sie sich nicht zur Eile und sofortigen Handlungen
drängen. Machen Sie sich Notizen und fragen nach dem Namen des
Anrufers bzw. der Anruferin sowie einer Rückrufnummer. Am besten
auflegen, die Sache überdenken und gegebenenfalls später
zurückrufen. Wichtig: Überprüfen Sie die Angaben auf ihrer
Plausibilität!
- Halten Sie Rücksprache mit anderen Familienmitgliedern oder
Vertrauten.
- Werden Sie immer dann besonders misstrauisch, wenn es um Geld-
oder andere Vermögensforderungen, Passwörter, Kontoinformationen
oder andere sensible Daten geht. Diese sollten erst nach genauer
Prüfung weitergegeben werden.
- Verständigen Sie im Zweifelsfall immer und zeitnah die Polizei.
Die diensthabenden Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten können
Ihnen verlässlich Auskunft darüber geben, ob es sich um eine
Betrugsmasche handelt.
Weitere Informationen wie Sie sich und Ihre Verwandten gegen diese und andere Betrugsmaschen schützen können, finden sie auch online: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/
Quelle: Baden-Württemberg