Festnahme in einem grenzüberschreitenden Fernzug
Am 29. Januar 2026 wurde ein mazedonischer Staatsangehöriger in einem grenzüberschreitenden Fernzug beim Halt im Bahnhof Kehl von der Bundespolizei kontrolliert.
Kehl (ots) - Der 38-Jährige konnte keine gültigen Grenzübertrittspapiere vorweisen. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke stellte sich zudem heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl wegen Beleidigung vorlag. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Dort verbüßt er nun eine 20-tägige Haftstrafe.
Quelle: Baden-Württemberg